daburu“T“ Liechtenstein

Regie, Sprechtheater, Tanztheater

Drei Tänzer/innen und zwei Schauspielerinnen aus Afrika, Japan und Liechtenstein erarbeiten mit Regisseur Hanspeter Horner und Choreografin Jacqueline Beck ein Stück über Flüchtlinge.

Die aktuelle Daburu(T)-Produktion wagt einen künstlerischen Versuch und nutzt die Stilmittel der Umkehrung und der futuristischen Fiktion. Wir schreiben das Jahr 2037. Europa leidet unter der enormen Klimaveränderung. Wer das Chaos von Überschwemmung und Feuersbrunst überlebt, sucht den Weg über das Mittelmeer ins gelobte Land, Zentralafrika.

Ein groteskes Tanztheater mit Videoprojektionen, das collagenartig versucht, trotz enormer Tragik, den Humor nicht ganz zu verlieren denn: Komik ist überwundene Tragik.